Der Grundbaustein
des Lebens ist die Zelle. Ein Mensch besteht aus ca. 70 bis 100
Billionen verschiedenster spezialisierter Zellen, die in einem
harmonischen Zusammenspiel von Zellverbänden, Gewebe und Organen
koordiniert sind. Jeder Gedanke, jeder Nervenimpuls, der Transport und
die Wirkung von Hormonen, alles hängt von der
Leistungs- und Kommunikationsfähigkeit der Zellen ab.
Ist die Zelle gesund ist der Mensch gesund!

Der Begriff Zelle
bezieht sich sowohl auf einzellige Organismen wie
Paramecium, Dinoflagellaten und Diatomeen oder
Krankheitserreger wie Spirochäten als auch auf
spezialisierte Teile höherer, vielzelliger Organismen wie
Lymphozyten, Erythrozyten, Muskelzellen, Nervenzellen und
Herzmuskelzellen; Zellbestandteile sind z. B. Chloroplasten.
Alle Zellen haben bestimmte Strukturen gemeinsam, dazu
gehört eine semipermeable äußere Membran, ein wasserreiches
Cytoplasma und genetisches Material in Form von DNA
(Desoxyribonucleinsäure).
Bio-elektro-magnetische Abläufe im Körper
Um ihre Aufgabe erfüllen zu können, benötigt die Zelle Energie, die
sie über den Stoffwechsel selbst produziert. Dazu braucht sie
Nährstoffe, Wasser und
Sauerstoff. Die Aufnahme dieser Stoffe und die Ausscheidung von
Abfallprodukten wird durch elektromagnetische Energie gesteuert. Nur
eine optimale elektromagnetische Regulation und Koordination aller
Funktionen macht Leben überhaupt möglich. Kommt es in den Zellen zu
Energiemangel, werden zunächst Funktionen beeinträchtigt und bei der
Fortdauer dieses Zustandes Zellschäden verursacht. Es kommt zu einer
Schwächung von Organen und Drüsen und der Organismus gerät aus seinem
Gleichgewicht.
Der Mensch fühlt sich erschöpft, altert vorzeitig
bzw. wird krank!
Das Leben jeder einzelnen Zelle des menschlichen Körpers
ist untrennbar verbunden mit unzähligen chemischen Reaktionen, die
ständig in ihr ablaufen.
Dabei werden bei anabolen Reaktionen kleinere
Moleküle zu größeren Einheiten verbunden, indem neue Bindungen geknüpft
werden. Solche Reaktionen sind üblicherweise an der Zufuhr von Energie
gebunden, die vom "Zellakku" ATP
bereitgestellt wird. Im Gegensatz dazu werden bei katabolen Reaktionen
bestehende Bindungen gespalten, wobei Energie frei wird, die
üblicherweise zur Regeneration des verbrauchten ATP verwendet wird. Der
Wirkungsgrad dieser Energieumwandlung in ATP ist jedoch nicht 100%ig, so
dass als Nebenprodukt zusätzlich Wärme anfällt.
Maßgeblichen Anteil besitzen
anabole Reaktionen am Baustoffwechsel, da sie dem Aufbau
neuer Strukturen dienen. Ihm steht der Betriebsstoffwechsel
gegenüber, der vor allem über katabole
Reaktionen bewerkstelligt wird.
Entscheidend für das Funktionieren des Stoffwechsels
sind die organischen Kohlenstoffverbindungen, die jedoch nur sehr träge
untereinander reagieren. Deshalb gibt es in jeder Zelle Instrumente, die
praktisch jede chemische Reaktionskette beschleunigen, nämlich die
erwähnten Enzyme (Biokatalysatoren).
Ernährung wirkt vor allem auf das menschliche
Zellsystem. Jede menschliche Zelle ist eine kleine „Fabrik“, welche
bestimmte Funktionen erfüllt. Unsere tägliche Nahrung ist dabei der
„Rohstoff“, den die „Fabrik“ benötigt, um richtig arbeiten zu können.
Wenn der „Rohstoff“, unsere Nahrung, nicht dem verlangten Standard
entspricht, funktioniert unser Zellsystem nicht richtig. Die Zellen
werden dann krank und sterben ab. Doch nicht nur die
Zellernährung ist von
vitaler Bedeutung, sondern die größte Relevanz kommt der Zellreinigung
und -entgiftung zu.
Bereits in den zwanziger Jahren wurde in
Frankreich eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt, in der
menschliche Zellen isoliert und vitro Nährstoffe und Nährlösungen
zugeführt wurden. Die Zellen verkümmerten und starben ab. Als man dann
jedoch zuerst die Zellen reinigte, um ihnen dann anschließend die
Vitalnährstoffe zuzuführen, überlebten sie nicht nur, sondern existieren
bis heute noch!
Wie die Mitochondrien
entstanden sind.
Die Mitochondrien finden sich in fast
allen menschlichen Zellen.
Sie sind die Kraftwerke der Zellen, weil sie in der Lage sind,
Sauerstoff in Energie umzuwandeln.
