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Neben Laufen gehört Radfahren zu den
Sportarten mit dem größten Gesundheitsnutzen.
Herz, Kreislauf und Lunge werden vernünftig auf Touren gebracht.
 | Die Oberschenkelmuskulatur wird gekräftigt, die
Sauerstoffaufnahme-Kapazität erhöht, die mentale Härte ausgebildet |
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Unser Stützapparat muss nicht unser ganzes
Körpergewicht tragen - es wird vom Sattel getragen. Dadurch werden
die Gelenke wesentlich geringer belastet. Ein Argument für schwere
Läufer (über 80 Kilogramm) und Schwangere. |
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Sie können viel länger unterwegs sein. |
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Ideal ist Radtraining auch, wenn Sie eine
Fußverletzung plagt und z.B. ans Laufen nicht zu denken ist. |
Tipps fürs Radtraining
Wenn Sie Radfahren als ergänzendes Ausdauertraining einsetzen wollen,
ist folgende Trainingseinheit einmal pro Woche zu empfehlen:
 | Zum Aufwärmen erst gemütlich einrollen (10 bis 15 Minuten lang). |
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Dann drei Intervalle (jeweils fünf Minuten)
mit hoher Trittfrequenz (90 bis 110 Umdrehungen pro Minute).
Belasten Sie sich gefühlsmäßig wie bei einem schnellen
Trainingslauf. |
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Dazwischen jeweils eine Minute lang locker
fahren. |
Wenn Radfahren als Regenerationstraining wirken soll:
 | 30 Minuten bis eine Stunde lang radeln, bei mittlerer
Trittfrequenz (75 bis 90 U/min, niedrige Belastungsintensität).
Profis können als Ergänzung auch länger in profilierten Gelände
(Mountainbike) unterwegs sein. |

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